26 Jan
SVW Burghausen - SC U´hofen-Germering 25:37
Trotz Holperstart: Deutlicher Auswärtssieg in Burghausen
Nach einer sehr durchwachsenen ersten Halbzeit rettet der SCU wenigstens noch eine knappe Pausenführung und zieht dann in der zweiten Hälfte die Zügel an, um klar mit 37:25 zu gewinnen.
Beim noch punktlosen Oberliga Schlusslicht, SVW Burghausen, braucht der SC Unterpfaffenhofen in der ersten Halbzeit lange, um richtig im Spiel anzukommen. Vor allem nach relativ ausgeglichenen 20 Minuten leisteten sich die Gäste einige falsche Entscheidungen und technische Fehler zu viel. Die Burghausener bestraften diese und zogen innerhalb weniger Minuten auf 13:9 davon. Danach fand der SCUG dann endlich besser in die Spur. Bis zur Pause konnten man, trotz vorübergehender Unterzahl, einen 15:12 Rückstand sogar noch in eine 16:15 Führung umdrehen.
Nachdem Trainer Manu Hattenberger in der Kabine über die vorangegangenen Unzulänglichkeiten deutliche Worte gefunden hatte, lief es ab Wiederanpfiff dann wie am Schnürchen. Ein 11:0 Lauf brachte die Gäste nach exakt 40 Minuten mit 23:15 in Front. 14 Minuten ohne Gegentore waren einer konzentrierten Abwehrleistung und vor allem dem famos haltenden Marvin Wollek zu verdanken, der erstmals für den SCUG im Tor stand. Der Neuzugang parierte einen Ball nach dem anderen und zog das gesamte Team mit. Der Widerstand der Salzachstädter war dann auch endgültig gebrochen und der SCU konnte durch den am Ende deutlichen 37:25 Erfolg die nächsten zwei Punkte verbuchen.
Im nächsten Spiel empfängt der SC Unterpfaffenhofen am kommenden Samstag um 17:30 Uhr den TSV Friedberg in der Germeringer Realschulhalle. Die Schwaben haben sich nach einer durchwachsenen Hinrunde wieder gefangen und zuletzt Spitzenreiter Herrsching besiegt. Der SCU erinnert sich aber gerne an den überraschenden Hinspiel Erfolg und möchte diesen nur allzu gerne wiederholen.
In Burghausen spielten:
Moritz Kube und Marvin Wollek (beide TW); Christopher Büttner (3 Tor), Tobias Lachnit, David Borger, Tobias Strutz (3), Marlon Schubert (4), Jan Schaller (1), Alexander Hartl (3), Lucas Sannig (1), Lukas Donaubauer (12/9), Arne Sturm (6), Tobias Sannig (4).
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